12-Billionen-Dollar-Deal für Trump aus Russland – Selenskyj warnt vor Verrat
In einem der brisantesten geopolitischen Manöver seit Beginn des Ukraine-Kriegs hat der russische Präsident Wladimir Putin offenbar ein gigantisches wirtschaftliches Angebot an den US-Präsidenten Donald Trump unterbreitet – ein Deal im Wert von atemberaubenden 12 Billionen US-Dollar.
Dieses „Dmitrijew-Paket“, benannt nach dem russischen Unterhändler Kirill Dmitrijew, Chef des staatlichen Vermögensfonds, soll eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA besiegeln. Doch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der durch seinen Geheimdienst von dem Plan Wind bekommen hat, warnt eindringlich: Solche Abkommen könnten die Ukraine außen vor lassen und ihre Souveränität gefährden.
Der Deal, der viermal so hoch ist wie Russlands jährliches Bruttoinlandsprodukt, wurde kürzlich in Washington präsentiert. Dmitrijew traf sich mit Trumps engsten Beratern, darunter dem Immobilienmogul Steve Witkoff und Jared Kushner, um einen 28-Punkte-Plan vorzulegen. Dieser umfasst die schrittweise Aufhebung von Sanktionen gegen Russland, gemeinsame Investitionen in Minen und Energieunternehmen sowie eine langfristige wirtschaftliche Partnerschaft, die sogar die Ukraine einbeziehen soll – aber nur unter russischen Bedingungen. Berichten des „Wall Street Journal“ zufolge haben US-Unternehmer bereits mit russischen Oligarchen über Anteile an lukrativen Rohstoffvorkommen verhandelt, was den Deal zu einem potenziellen Goldrausch für beide Seiten macht.
Selenskyj, der in einem Interview mit ukrainischen Journalisten von dem Paket sprach, zeigte sich schockiert: „Es handelt sich offenbar um ein Paket zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Amerika und Russland.“ Er betonte, dass Kyjiw von der Möglichkeit bilateraler Abkommen Wind bekommen habe, die ohne ukrainische Beteiligung geschlossen werden könnten. „Wir machen deutlich, dass die Ukraine keine solchen, auch nur potenziellen Vereinbarungen über uns unterstützen wird, wenn sie ohne uns getroffen werden“, warnte er. Stattdessen fordert Selenskyj eine Verschärfung der Sanktionen gegen Moskau, um Putins „Kriegskasse“ zu leeren und echte Verhandlungen zu erzwingen.
Der Kontext ist explosiv: Während Russland weiterhin das ukrainische Strom- und Heizungsnetz bombardiert, laufen hinter den Kulissen Sondierungsgespräche zwischen Vertretern der USA, Russlands und der Ukraine. Bisher ohne greifbare Ergebnisse. Kritiker sehen in dem Deal einen Versuch Putins, Trump mit wirtschaftlichen Verlockungen zu ködern – schließlich hat der US-Präsident in der Vergangenheit betont, dass er den Krieg „in 24 Stunden“ beenden wolle. Doch für die Ukraine könnte das bedeuten, dass sie als Verhandlungsmasse dient, ohne Mitspracherecht.
Experten warnen vor den Risiken: Ein solcher Mega-Deal könnte nicht nur die Sanktionen unterlaufen, sondern auch die globale Energieversorgung umkrempeln. Russlands Ressourcen – von Gas über Metalle bis hin zu seltenen Erden – würden mit US-Kapital aufgewertet, während die Ukraine isoliert dasteht. „Das ist kein Friedensplan, das ist ein Wirtschaftskrieg auf Kosten der Schwächeren“, kommentiert ein anonymer EU-Diplomat.
Während Trump bislang schweigt, heizt der Vorfall die Debatte um Amerikas Rolle im Ukraine-Konflikt an. Wird der Deal Realität, könnte er die geopolitische Landkarte neu zeichnen – oder nur ein weiterer Bluff in Putins Pokerspiel sein? Die Welt wartet gespannt auf die nächsten Züge.